So wurden innerhalb des kurzen Zeitraums von sechzig Tagen die Entwicklung von Treibern unterstützt, ausführliche Tests durchgeführt und speziell die Hardware der Notebooks so gewählt, dass sie unter Ubuntu läuft. Änderungen und Ergänzungen an Linux wurden dabei per Upstream an die Kernel-Entwickler gegeben, so dass diese Arbeit allen Linux-Benutzern zu Gute kommt.
Auch scheint den Verantwortlichen die problematische Situation rund um Multimedia-Codecs bewusst zu sein. Aktuell liefert Dell die Ubuntu-PCs aufgrund der lizenzrechtlichen Situation ohne vorinstallierte proprietäre Codecs aus. In den nächsten Monaten soll jedoch die Lage rund um Audio- und Videocodecs, sowie DVD-Playback analysiert und verbessert werden. Man darf also gespannt sein, was für Auswirkungen der Dell-Deal auf die kommenden Ubuntu-Versionen haben wird.
Man findet das Interview auf YouTube oder direkt eingebettet hier:
Dieser Artikel wurde von Chrissss verfasst.