Der Treffpunkt ist nur ein paar Schritte von der Tramstation Limmatplatz entfernt:
Zürcher Hochschule der Künste
Vertiefung Neue Medien
Sihlquai 131
8031 Zürich
Das Treffen beginnt gegen 17:30 Uhr und hat ein offenes Ende.
Im Rahmen der unregelmässigen Freie-Software-Veranstaltung "Über Gnus und Pinguine" findet diesen Donnerstag, den 8. November, ein weiterer Ubuntu-Stammtisch in Zürich statt. Die Veranstaltung steht allen Interessenten offen und es sind immer Experten vor Ort, die sich den Ubuntu-Fragen widmen werden.
Der Treffpunkt ist nur ein paar Schritte von der Tramstation Limmatplatz entfernt:
Zürcher Hochschule der Künste
Vertiefung Neue Medien
Sihlquai 131
8031 Zürich
Das Treffen beginnt gegen 17:30 Uhr und hat ein offenes Ende.
Das nächste Anwendertreffen in München findet an 10.11.2007 statt.
Ort: Café Forum
Adresse: Corneliusstr. 2, 80469 München
Datum: Samstag, 10.11.2007; ab 17:00 Uhr
Bald haben wir denn zweiten Samstag im Monat und das heißt für die Münchner wieder, dass ein Stammtisch gehalten wird.
Da der Froschkönig Samstags jedoch geschlossen ist, findet das nächste Treffen im Café Forum statt.
Wie immer ist jeder herzlich dazu eingeladen, ab 17 Uhr zu kommen.
Weitere Informationen sind im aktuellen Thread, im Sammel-Thread und im Wiki zu finden.
Am kommenden Samstag, dem 10.11., findet um 17:00 Uhr in Hamburg das zehnte Ubuntu-Anwendertreffen statt.
Wie immer treffen wir uns im Geo in Eppendorf in der Goernestraße (Nähe U-Bahn Kellinghusenstraße).
Alle Ubuntu-Interessierten, die sich an diesem Tag in (oder in der Nähe von) Hamburg aufhalten, sind herzlich eingeladen vorbeizukommen. Interessierte werden gebeten, ihre Teilnahme hier im Wiki einzutragen, damit ausreichend Sitzplätze reserviert werden können.
Am 9.11. findet das vierte Treffen der Freiburger Ubuntuusers statt.
Ort: Stusiebar
Datum: 09.11.2007
Außer unserer Stammrunde ist auch jeder herzlich eingeladen, der hierzu Interesse hat. Einzelheiten entnehmt Ihr bitte unserem Thread und unserer Wikiseite.
Grüße Hugi
Auch diese Woche gibt es den Wochenrückblick mit interessanten Themen aus dem Linux- und OpenSource-Bereich, für die es keine separate Ikhaya-Meldung gab.
Common bugs in gutsy with workarounds
Zwei Benutzer aus dem englischsprachigen Ubuntu-Forum haben sich in den Kopf gesetzt, eine Liste aller Gutsy-Bugs zu sammeln, inkl. Thread im Forum und zugehörigem Bug-Report in Launchpad. So etwas Ähnliches gibt es auch im ubuntuusers.de-Forum, nur leider nicht so ausführlich.
Pro-Linux: Ubuntu 7.10 im Test
Pro Linux hat Ubuntu 7.10 auf Herz und Nieren getestet und ist zu dem Fazit gekommen, dass es wieder eine grundsolide Distribution geworden ist. Die Installation wurde ausführlich getestet und Neuerungen der einzelnen Derivate werden aufgelistet. Das Fazit des Tests ist, dass die meisten Probleme mit Ubuntu bei der Installation oder den Updates passieren und die Unterstützung von KDE und GNOME nur unnötig Ressourcen frisst. (Forenthread)
Fluxbuntu 7.10 Release Candidate
Das Fluxbuntu-Projekt hat mit etwas Verspätung den Release-Kandidaten für Fluxbuntu 7.10 freigegeben
. Fluxbuntu 7.10 RC arbeitet standardmäßig mit Fluxbox 1.0 als Desktop-Manager und steht für i386- und amd64-Systeme zum Download
bereit. Die Version scheint aber laut Forenmeldungen noch nicht so stabil zu laufen, wie es wünschenswert wäre. Daher ist der Einsatz nur eingeschränkt zu empfehlen.
Mythbuntu 7.10 knackt 20.000er Downloadmarke
Das Ubuntu-Derivat Mythbuntu wurde in der am 22. Oktober 2007 veröffentlichten Version Mythbuntu 7.10 innerhalb einer Woche über 20.000 Mal heruntergeladen. Ähnlich Mythdora oder Knoppmyth bietet Mythbuntu die Möglichkeit, den Computer mittels MythTV möglichst einfach in eine TV-Aufnahmestation zu verwandeln und gibt eigene Entwicklungen an Ubuntu zurück. Vorgefertigte CD-Images werden für i386- und amd64-Architekturen auf der Projektseite zum Download
angeboten.
Dell and Ubuntu, sitting in a tree
Schon etwas älter ist das Review des Laptops Dell Inspiron 1420n, soll aber dennoch nicht verschwiegen werden. Der Autor nimmt nicht nur die Hardware selbst unter die Lupe, sondern auch das vorinstallierte Ubuntu 7.04 "Feisty Fawn". So gibt es positive Dinge zu erwähnen, wie die einfache Bedienbarkeit oder die automatischen Updates. Einige Nachteile gibt es aber auch, die vorrangig das Touchpad betreffen.
Community statt Kunden: Das Geheimnis von Ubuntu
ubuntuusers.de hat es mit seinen 3 Rocking Records in 6 Days in die Nachrichten geschafft. So wird das Geheimnis von Ubuntu verraten, was ganz einfach die Community ist. Bei kaum einer anderen Distribution hält die Gemeinschaft so zusammen.
Almost the Google PC: Everex gPC available at Wal-Mart
Der auch in Deutschland existierende Discounter Wal-Mart will (nicht hierzulande) auch 200$-PCs mit einer vorinstallierten Ubuntu-Variante namens gOS verkaufen. Wie ein Blogger berichtet, scheint gOS aber so unbekannt, so klein und so funktionsuntüchtig zu sein, dass z.B. das installierte Modem nutzlos ist, weil es keine Treiber dafür gibt. So etwas ist sicher keine gute Werbung für Linux als alternatives Betriebssystem.
Weitere Berichte: Everex launches $198 Ubuntu Linux gPC at Wal-Mart , Wal-Mart Sells $199 Linux Computer
Top 10 Reasons Not to Use Ubuntu
Diese nicht ganz ernstgemeinte Liste soll einige Gründe liefern, wieso Windows-Benutzer nicht auf Ubuntu steigen sollen. So werden bei Ubuntu zu wenig Viren, zu viel Sicherheit, eine zu gute Dokumentation, etc. Eigentlich mag ich solche Windows-Bashing-Artikel ja nicht, aber dieser hier lässt sich zumindest mit einem Augenzwinkern lesen.
The Perfect Desktop - Ubuntu Studio 7.10
Letzte Woche hatten uns HowtoForge bereits mit Anleitungen zum perfekten Server und perfektem Desktop in Form von Ubuntu 7.10 "Gutsy Gibbon" beehrt. Dieses Mal gibt es ausführliche Details zu der Multimedia-Variante Ubuntu Studio.
In-Depth Roadmap Analysis For Ubuntu Hardy Heron 8.04
Nicht nur in Ikhaya hat man sich der Analyse und Aufzählung einiger Ideen für Ubuntu 8.04 "Hardy Heron" angenommen. In der Übersicht sind die "Drafts" im Ubuntu Wiki oder auf Launchpad verlinkt, bei denen man auch mitdiskutieren darf.
How to Secure Ubuntu With AppArmor
AppArmor ist recht neu in Ubuntu 7.10 "Gutsy Gibbon" eingeflossen und schützt dort einzig und allein den Druckdienst Cups. Die Anleitung erklärt, wie man eigene AppArmor-Profile erstellt und vergleicht mit der Alternativ-Lösung SecurityEnhanced Linux. Die Anleitungen liegen auch als Screencasts im Flash-Format vor.
ODF Alliance meldet Rekorde bei Open-Document-Unterstützung
Neben OpenOffice.org, KOffice und AbiWord unterstützen inzwischen mehr als 24 Programme zur Text-, Tabellen- und Präsentationsgestaltung das OpenDocument-Format. Auch Apples neues Betriebssystem Leopard arbeitet mit dem ODF. Weitere Programme, die auf das freie Dokumentenformat setzen, sind IBMs Lotus Symphony, Softmakers Office 2008 und Adobes Online-Textverarbeitung Buzzword. Der Browser Firefox ermöglicht das Betrachten von ODF-Daten mit Hilfe einer Erweiterung. Sogar mit Microsofts Office lassen sich durch ein Plugin mittlerweile Open-Document Dateien öffnen.
Auswärtiges Amt macht sich für offenes Dokumentenformat stark
Auf der ersten internationalen Anwenderkonferenz zu ODF in Deutschland sieht man sehr gut, welche Länder den Dokumentenstandard bereits unterstützen. So sind Brasilien und Indien führend darin, aber auch die Stadt München hat schon vor längerer Zeit auf Open Source umgesattelt. Das Auswärtige Amt begrüßt derweil ODF als offenen und offiziell anerkannten Standard.
Gary Edwards schlägt W3C-Entwurf CDF als Dokumentenstandard vor
Die Woche ging es vermehrt durch die Presse, dass die Open Document Foundation sich vom Dokumentenformat ODF distanziere und von nun an CDF unterstützen will. Begründet wurde dieser Sinneswandel damit, dass ODF nicht deckungsgleich mit OOXML von Microsoft sei und man deswegen ein mächtigeres Format unterstützen wolle.
Leider gab es dadurch ein größeres, aber unberechtigtes Medienecho. Einerseits spielt diese Meldung natürlich Microsoft mit OOXML in die Hände, zum anderen ist die Open Document Foundation trotz ihres Namens eine absolut unbedeutende Größe, die bisher nichts zum Standard ODF beigetragen hat und nur aus zwei Leuten besteht. Weitere Berichte: OpenDocument-Wegbereiter gegen OpenDocument, ODF vs. CDF: Sturm im Wasserglas?, Former OpenDocument advocates bolt for W3C standard
Ministry of Education from Brazil is buying 90,000 Debian GNU Linux computers
90.000 ist eine große Zahl. Und was unsereins mit 90.000 Computern machen soll, weiß man wohl nicht. Brasiliens Ministerium für Ausbildung will aber einen guten Platz finden: Die 90.000 mit Debian vorinstallierten Systeme sollen landesweit an 9.000 Schulen installiert werden. Hierfür hat man eine Ausschreibung getätigt, bei der Komplett-PCs mit WLAN-Karte, WLAN-Router und Laser-Druckern gesucht werden - alles natürlich Linux-kompatibel.
Vyatta 3.0 freigegeben
Das Routerbetriebssystem Vyatta, welches auf Debian basiert, ist in der Version 3.0 erschienen. Neue Funktionen sind unter anderem VPNs mit IPSec, Multi-Link-PPP sowie ein erhöhte Sicherheit beim Routing-Protokoll BGP. Die Handhabung der Software soll mit neuen Eingabekommands zur Kontrolle und Fehlerbehebung erleichtert worden sein.
Weitere Berichte: Freies Router-System Vyatta in neuer Version, Freie Router- und Firewall-Software Vyatta in Version 3, Vyatta Community Edition V3 veröffentlicht, Neue Version der Vyatta Community Edition, Vyatta Updates Open Source Router
Settlement reached in Busybox-Monsoon GPL case
Vor einem Monat hat das Software Freedom Law Center (SFLC) im Namen zweier BusyBox-Entwickler eine Klage geben Monsoon Multimedia eröffnet, weil diese die GPL verletzt hatten. Monsoon wollte nachbessern, was dem SFLC aber nicht reichte. Man einigte sich nun, dass Monsoon den Quellcode ihrer BusyBox-Software online stelle und auch die Kunden über das Recht der Quellcodeeinsicht informiere. Das SFLC hätte zwar noch weiter gehen und Schadenersatz oder ähnliches fordern können, als aktuelle Machtdemonstration reicht der akuelle Fall aber aus. Die GPL entwickelt sich damit weiter zu einer vollverwertigen und ernstzunehmenden Lizenz.
Weitere Berichte: Copyright-Verfahren zwischen Busybox und Monsoon beendet, GPL-Verletzung: Monsoon einigt sich mit Busybox-Entwicklern, GPL-Streit beigelegt, SFLC, BusyBox and Monsoon agree to dismiss GPL lawsuit , BusyBox Developers and Monsoon Multimedia Agree to Dismiss GPL Lawsuit
, Is the Monsoon settlement a missed opportunity?
Debian macht Sicherheits-Informationen zugänglich
Das Debian-Security-Team hat die neue Datenbank Security Bug Tracker eröffnet, in der jeder Anwender alle in den letzten 4 Jahren herausgegebenen Sicherheitsinformationen und -patches nachlesen kann.
Weitere Berichte: Debian-Security: Neue Datenbank, neue Mitglieder
Microsoft: Mieses Spiel mit Mandriva?
Letzte Woche war die Freude für alle Open Source-Anhänger und vor allem für die französische Distribution Mandriva groß, denn die nigerianische Regierung hatte 17.000 Exemplare von Intels ClassmatePC mit eben dieser Distribution bestellt, um diese in ihren Schulen einzusetzen. In einem offenen Brief von Mandriva-CEO Francois Bancilhon an Steve Ballmer kam dann aber heraus, dass Nigeria die Pläne änderte und auf den Laptops Microsofts Windows XP installieren will. Bancilhon wirft Ballmer indirekt Bestechung oder zumindest Beeinflussung vor. Microsoft weist diese Anschuldigungen selbstredend zurück.
In wie weit Microsoft hier wirklich zu nicht ganz legalen Mitteln gegriffen hat, sei dahingestellt. Es stellt sich vielmehr die Frage, wie man auf einem 900 Mhz-Laptop mit 256 MB RAM Windows XP vernünftig zum Laufen kriegen will und ob die Schüler daran wirklich Spaß haben. (Forenthread)
Weitere Berichte: Mandriva in Nigeria ausgestochen, Microsoft düpiert Mandriva in Nigeria, Linux-CEO schmäht Steve Ballmer, Microsoft vs. Mandriva, aka Godzilla vs. Bambi , Microsoft Denies Nigerian Linux Scam
, Linux CEO lashes out at Ballmer
Wine-Forum.org
Das beliebte Tool Wine, mit dem man Windowsprogramme unter Linux laufen lassen kann, hat ein eigenes Forum erhalten. Jenes soll ein Treffpunkt für Benutzer und Entwickler von Wine werden. In der Vergangenheit verwendete man Mailinglisten, Newsgroups und andere Dinge, daher ist der Schritt ein eigenes Forum zu starten sehr erfreulich. So können auch weniger versierte Nutzer ganz einfach Feedback geben oder Bugs reporten.
Weitere Berichte: New Wine help and discussion forum
Freeciv 2.1.0 freigegeben
Der Civilization-Klon Freeciv bekommt nach zwei Jahren eine neue Version. Neben optischen Verbesserungen, weiteren Nationalitäten und einer verbesserten KI, bietet Freeciv 2.1.0 insbesondere Entwicklern von Mods einen größeren Funktionsumfang. So steht mit der Skriptsprache Lua eine neue Schnittstelle zur Verfügung.
Flock 1.0 freigegben
Nach Jahren der Entwicklung wurde der Browser in der stabilen Version 1.0 vorgestellt. Dieser bietet einen Blogeditor, der mit gängigen Blogs wie Wordpress, MoveableType, Blogger, usw. zusammenarbeitet. Weiter existieren statt Lesezeichen Favoriten, die online mit anderen geteilt werden können. Da der Browser auf Firefox basiert, sollten auch die meisten Erweiterung mit Flock funktionieren. Weitere Informationen sind im Changelog zu finden. Der Browser steht derzeit nur in der englischen Sprache zum Download
bereit und Hilfe bei der Lokalisierung ist immer willkommen.
Weitere Berichte: Flock: Browser für Blogs, Facebook, Flickr und YouTube, Webbrowser Flock ist fertig
Linux Media Player Roundup - Part 1
In diesem kleinen Test untersucht Steve Lake diverse Mediaplayer, die unter Linux zur Verfügung stehen. So finden man Amarok, Audacious, Audio Overload und BMPx wieder. In weiteren Artikeln sollen noch mehr Player folgen.
Vierte Betaversion von KDE 4.0
KDE 4.0 nähert sich so langsam seiner Vollendung. Die vierte Betaversion ist diese Woche erschienen und enthält größtenteils nur Bugfixes und kleinere neue Funktionen. Die Version soll nun ausgiebig getestet werden, bevor es eine neue Betaversion gibt und KDE amm 11. Dezember veröffentlicht werden kann.
Weitere Berichte: Vierte Beta von KDE 4.0 für Testwillige, KDE 4: Vierte Beta und RC1 der Development-Plattform, KDE Project Ships Fourth Beta Release for Leading Free Software Desktop, Codename "Kippie"
Gnome 2.22: Erste Entwicklerversion erschienen
Die Entwickler der Desktopumgebung GNOME haben die erste von fünf Alpha-Versionen des im März 2008 erscheinenden GNOME 2.22
veröffentlicht. Neben vielen kleinen Änderungen an den Bibliotheken und diversen Versionsaktualisierungen wurden vor allem das GNOME Control-Center überarbeitet, Fehler im Texteditor Gedit beseitigt, sowie neue Icons hinzugefügt. Neu ist auch die Unterstützung des Google Calendar und die Möglichkeit in Evolution einen externen Editor für das Schreiben von E-Mails zu verwenden.
Songbird: Mediaplayer mit integriertem Browser und umgekehrt
Der Mediaplayer Songbird - eine Mischung aus Firefox und VLC-Player - wurde in Version 0.3 veröffentlicht. Mittelpunkt der neuen Features bildet die Integration einer Webpage-API. Sie ermöglicht es den Betreibern der Websites direkt auf die Songbirdoberfläche zuzugreifen. Leider können die Profile aus alten Versionen nicht migriert werden, so dass ein händisches Übertragen der Daten notwendig wird.
Firefox 2.0.0.9 korrigiert letzte Release
Nachdem es auch in Firefox 2.0.0.8 nicht gelungen war, alle bekannten Fehler zu bereinigen, schiebt die Mozilla Foundation nun einen neuen Versuch hinterher. Dieser scheint allerdings auch weiterhin für das Verstecken des Seitenquelltextes empfänglich zu sein. Nähere Details zum Update können den Release Notes
entnommen werden. In den Ubuntu-Paketquellen ist diese Version noch nicht verfügbar, wird aber demnächst als Update folgen.
Weitere Berichte: Firefox 2.0.0.9 korrigiert Fehler der Vorversion
Bugfix-Release NTFS-3G 1.030
Der seit Gutsy Gibbon standardmäßig in Ubuntu implementierte Treiber NTFS-3G, der es ermöglicht Daten auf NTFS-Dateisysteme zu schreiben, ist in der Version 1.030 veröffentlicht worden. Laut ChangeLog
wurden dieses Mal nur Fehler beseitigt, unter anderem Probleme mit der Berechung des freien Speichers bei Medien über einem Terabyte Kapazität und einigen Versionen des E-Mail-Programmes Mozilla Thunderbird. Die neueste stabile Version kann auf der Projektseite heruntergeladen
werden.
Das 9. Anwendertreffen findet am 8.11.2007 in den bekannten Räumen statt.
Ort: Kronenstübchen, Landgrafenstr. 40, 44139 Dortmund
Begin: 19.00 Uhr
Das Ende ist wie immer offen.
Besondere Themen sind bisher nicht geplant. Für alle, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen wollen: Das Kronenstübchen ist nur wenige Meter von der U-Bahn-Haltestelle "Markgrafenstr." entfernt. (Dort den Ausgang "Landgrafenstr." nehmen ;) )
Hier geht es zur Wiki-Seite der Dortmunder Anwendertreffen und für Fragen und Anregungen gibt es natürlich auch einen Forums-Thread. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Wir freuen uns schon, euch beim Treffen (wieder) zu sehen.
Herzlichst!
Euer Dortmunder Anwenderstammtisch-Team!
Heute ist die Novemberausgabe von freiesMagazin mit vielen interessanten Beiträgen erschienen. Sollte der Download mittels FTP nicht funktionieren, so ist auch ein HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis möglich.
Inhalte der Ausgabe 11/2007 sind unter anderem
Eine vollständiges Inhaltsverzeichnis findet man auf der Webseite der aktuellen Ausgabe. Leserbriefe können wie immer an die Redaktion geschickt werden.
Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, findet auf der Webseite des Magazins auch einen RSS-Feed. Auf der Seite können natürlich auch weiterhin die älteren freiesMagazin-Ausgaben abgerufen werden.
Sollte der FTP-Server nicht erreichbar sein, findet man die Ausgabe auch unter dieser alternativen Adresse.
Wie nach jeder Ubuntu-Veröffentlichung fand auch dieses Mal vom 29. Oktober bis zum 2. November ein Ubuntu Developer Summit (UDS) statt, um die Ausrichtung für die nächste Ubuntu-Version festzulegen. Die Ubuntu-Entwickler trafen sich dazu in Boston/Massachusetts am MIT und alle Augen waren auf sie gerichtet, denn es wurde sich für die nächste LTS-Version Ubuntu 8.04 "Hardy Heron" viel vorgenommen .
Gobuntu
Gobuntu ist eine Ubuntu-Variante, die komplett auf proprietäre Komponenten verzichten soll. Dieser Umstand sorgte bei der ersten Version 7.10 auch für Verwirrung, denn als Standard wird der Browser Firefox installiert, dessen Icons nicht frei sind. Daher soll in Version 8.04 auf den freien Browser Epiphany umgestellt werden. Da einige Firmware-Module auch nicht frei sind, sollen die Nicht-Kernelkomponenten in die Sektion "restricted" verschoben werden und für die im Kernel integrierten soll es einen eigenen Kernel geben.
Ubuntu Mobile
Das Ubuntu Mobile-Team sucht Entwickler und Benutzer rund um die neue Distribution, die demnächst auf diversen Mobilgeräten eingesetzt werden soll. So will man von Nokias Fehler mit der Maemo-Plattform lernen, die beispielsweise den Support für ältere Geräte nicht hätten einstellen sollen. Weiter soll es eine eigene Webpräsenz geben, die mit den vorhandenen Seiten (The Fridge, Planet, Wiki) zusammenarbeitet. Benutzer sollen dort auch Anwendungen hochladen können, die sie geschrieben haben.
Edubuntu und Intels ClassmatePC
Oliver Grawert hat bereits gezeigt, dass Ubuntu 7.10 auf Intels ClassmatePC läuft. Neben diesem Proof-Of-Concept will man eine Spezifikation erstellen, wie man Ubuntu für den preiswerten Laptop vor allem bei Intel und Verkäufern schmackhaft machen kann. Am Ende soll der ClassmatePC vollständig von Ubuntu 8.04 und Intel unterstützt werden.
Beim Einsatz von Edubuntu sind meist sehr viele Geräte und Benutzer involviert. In Zukunft soll die Verwaltung hiervon vereinfacht werden, vor allem GNOMEs Sabayon und Pessulus sollen dabei helfen. Für Lehrer soll das Programm italc integriert werden, was aber noch einige an Arbeit erfordert, bevor es als Standard installiert werden kann.
Zusätzlich will man dafür sorgen, dass man mehr Feedback von Lehrern und Benutzern der Edubuntu-Distribution erhält, um die Version noch weiter verbessern zu können.
Neues Paketmanagement
Auch wenn die Idee noch in den Kinderschuhen steckt, soll man mit PackageKit distributionsübergreifend Software installieren können, unabhängig vom darunterliegenden Paketformat. Dies würde vor allem bei den deb- und rpm-Komplikationen helfen, die vor allem für Anfänger noch sehr verwirrend sein können.
Eine zweite Entscheidung betraf ThirdPartyApt, mit dem verhindert werden soll, dass es zig Installationsskripte gibt, die meist an der Paketverwaltung vorbei installieren.
Aussehen und Gestaltung
Für Hardy soll das Design komplett umgestellt werden. Zum einen will man weg von den Brauntönen und dafür mehr Orange/Schwarz-Komponenten nutzen, um auch die Mobile und Desktop-Themen besser aufeinander abszustimmen. Zum anderen will man die aktuellen Tango-Icons nicht mehr nutzen, sich aber dennoch an die Tango-Palette und -Richtlinien halten. Für Kubuntu ist angedacht, die neuen Oxygen-Icons aus KDE 4 zu benutzen, auch wenn in Hardy noch KDE 3.5 zum Einsatz kommt.
Automatix
Automatix war in der Vergangenheit ein großer Kritikpunkt. So hat sich das Automatix-Team aber im letzten Monat auf der Entwickler-Mailingliste gemeldet und auf dem UDS wurde beschlossen, dass die beiden Teams enger zusammenarbeiten sollen. So wird eine Checkliste erstellt, welche Anwendungen von Automatix installiert werden und ob man diese vielleicht in die Ubuntu-Paketquellen integrieren kann.
Wine
Benutzer, die auf Windows-Anwendungen angewiesen sind, kommen meist nicht um ein Zweit-OS oder eben Wine herum. Für diese soll Wine besser in Ubuntu integriert werden. Einer Installation per Standard wurde zwar nicht zugestimmt, aber man will zumindest die Installation vereinfachen, ähnlich der Codec-Installation. So wäre es auch möglich, MSI- und EXE-Dateien per Doppelklick ausführen zu können oder per Wine installierte Software unter dem Hinzufügen/Entfernen-Dialog aufzulisten.
Verbesserung des Hinzufügen/Entfernen-Dialog
Da wir gerade beim Thema waren, auch der Dialog zum Hinzufügen und Entfernen von Programmen soll verbessert bzw. erweitert werden. So ist eine eigene Webseite geplant, auf der eine Art Softwarekatalog aufgebaut werden soll, in dem Links zu Reviews, Übersetzungen, Screenshots, Screencasts und mehr gelistet werden sollen. Der Katalog könnte dann ähnlich wie die Wine Appdb-Seite aussehen.
Abmeldedialog
Der Abmeldedialog soll etwas entschlackt werden, da dies in der Vergangenheit ein großer Kritikpunkt war. Die aktuell sieben Optionen, die man dort sieht, verwirren nur und so sollen z.B. die Neustart- und Herunterfahren-Optionen entfernt werden, die Sitzung wird dann automatisch beim Beenden gespeichert. Es ist noch unklar, ob noch mehr Optionen verschwinden oder zusammengefasst werden sollen.
PPP per NetWorkManager
Der NetworkManager, den viele für die Einwahl per WLAN-Karte nutzen, soll in der kommenden Version 0.7 auch PPP benutzen, welches z.B. bei DSL-Modems zum Einsatz kommt. Zusätzlich soll die Unterstützung für ISDN-Karten und WinModems weiter ausgebaut werden, so dass man eine größtmögliche Kompatibilität erreicht.
File-Sharing leicht gemacht
Das Austauschen von Dateien zwischen zwei Ubuntu-Rechnern oder einem gemischten Verbund ist immer noch nicht so einfach, wie es sein könnte. Es gibt hier zwei Fallunterscheidungen: Einmal die temporäre Freigabe von Dateien, z.B. auf einem Meeting, zum anderen das permanente Austauschen von Daten. Der erste Fall kann durch die Programme Telepathy und Empathy erledigt werden, wird aber sehr wahrscheinlich nicht mehr Einzug in Ubuntu 8.04 finden. Der zweite Fall betrifft meist die Installation von Samba, die vereinfacht werden soll.
PolicyKit
Mit PolicyKit, welches von Red Hat für Fedora 8 entwickelt wurde, soll die Sicherheit unter Hardy verbessert werden. Aktuell erhält ein Programm komplette Root-Rechte, wenn es diese benötigt. In Zukunft sollen die Programmierer einzelne Funktionen auslagern können, so dass nur diese mit erweiterten Rechten starten und nicht die ganze Anwendung. Vor allem für Systemadministratoren kann dies hilfreich sein, da man so nicht ganze Programme freigeben muss, sondern die Rechte auf eine bestimmte Aktion einschränken kann.
Verbesserungen an Tracker
Tracker wird seit Ubuntu 7.10 für die Desktop-Suche benutzt, muss aber noch weiter verbessert werden. Zusätzlich will man auch das Filemonitoring auf Kernelbasis mit Tracker realisieren. Als grobes Ziel ist angepeilt, auch den veralteten updatedb-Mechanismus zu ersetzen.
Weitere Entscheidungen
Neue Ubuntu-Benutzer sollen bei der Installation sofort auf die Seiten Ihres LoCo-Teams geleitet werden, damit sie leichter einen Ansprechpartner bei Probleme finden.
Die Zusammenarbeit der Ubuntu-Entwickler mit den Upstream-Entwicklern (z.B. GNOME oder KDE, aber auch kleinere Projekte) soll verbessert werden. Kritik soll daher nicht öffentlich gehandhabt werden und vor allem mit dem Debian-Projekt möchte man enger zusammenarbeiten.
Die Multi-Monitor-Konfiguration soll in Hardy durch DisplayConfigGTK ziemlich leicht von der Hand gehen. Eine Einrichtung des Zweitmonitors bedarf dann nur noch weniger Klicks .
Auch um die Entwickler soll sich in Zukunft besser gekümmert werden. Vor allem das BurnOut-Syndrom , welches oft bei freiwilligen Projekten auftritt, in die man viel Zeit investiert, will man verhindern und denen helfen, die davon betroffen sind oder sein könnten.
Im englischsprachigen Forum sollen die MOTUs (Paketverwalter für die Sektion "Universe") in einem eigenen Subforum den Benutzern helfen, eigenständig Pakete zu erstellen. Zum einen soll so sichergestellt werden, dass die privat angebotenen Pakete nicht gefährlich sind oder zu Konflikten führen und zusätzlich kann man so etwas für die Positionen als MOTU werben.
Für Ubuntu 7.10 war es schon angedacht, dass der Windows-Installer Wubi integriert wird, einige Bugs haben dies aber verhindert. Die Probleme sollen nun gelöst werden, so dass man das Programm vielleicht mit Hardy anbieten kann.
Die Arbeit des Screencast-Teams soll weiter ausgebaut werden, so könnte man die Videos auf die Ubuntu-CD integrieren und über Yelp im Totem-Player abspielen.
Als Kernel ist Version 2.6.24 angepeilt, der Ende letzten Monats als Release Candiate erschienen ist.
Fazit
Alles in allem soll Hardy Heron aufgrund des Long Term Support eine sehr stabile Version werden. Die Übersetzung "Robuster Reiher" ist dann vielleicht gar nicht mal so verkehrt. Es wird sicher auch einige neue oder verbesserte Funktionen geben, aber primär soll Stabilität gewährleistet werden.
Der vor drei Wochen gestartete Banner-Wettbewerb hat viel Zuspruch gefunden und so können alle Benutzer von ubuntuusers.de über die Einsendungen abstimmen.
Durch die rege Beteiligung stehen 24 Banner in verschiedenen Formen und Formaten (statisch, GIF-animiert und Flash-animiert) auf der Ubuntu Center-Seite zur Betrachtung und Abstimmung bereit. Jeder bei ubuntuusers.de-angemeldete User kann abstimmen und hinterlässt im zugehörigen Beitrag maximal drei seiner Lieblingsvorschläge.
Die Stimmen werden dann ausgezählt und folgende Buchpreise aus dem Privatfundus von turicon verteilt:
Hinweis: Banner werden oft von Adblock geblockt. Wer die Banner ansehen möchte, sollte darauf achten dass Adblock und Co. im Browser vorübergehend deaktiviert sind.
Die Abstimmung läuft bis zum 11.11.2007, 11.11 Uhr.
Nachdem der Ansturm nach dem Gutsy Gibbon-Release so groß war, waren wir leider gezwungen, auf die statische HTML-Version des Wikis umzustellen.
Allerdings ebbt die Besucherzahl langsam aber sicher immer weiter ab, so dass die Server die tägliche Last wieder bewältigen können und auf die dynamische Variante umgestellt werden kann. Das bedeutet, es können nun im Wiki wieder Seiten bearbeitet und gespeichert werden.
Heute um 0.30 Uhr erfolgte die Umstellung in dem Normalbetrieb, es kann jedoch bis zu 24 Stunden dauern, bis diese Änderung bei allen Providern aktualisiert ist.
Auch im letzten Monat war ubuntuusers.de wieder einigen personellen Veränderungen ausgesetzt, die wir hier aus Gründen der Transparenz veröffentlichen wollen.
Neue Teammitglieder:
Veränderungen im Team:
Das Team verlassen haben:
Wir wünschen den neuen Teammitgliedern eine gute Zeit, viel Erfolg und vor allem Spaß bei ubuntuusers.de. Zusätzlich bedanken wir uns bei allen ehemaligen Teammitgliedern für die geleistete Arbeit, ihre Ideen und Ratschläge und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.
Das ubuntuusers-Team
Heute, am 1.11. gibt wieder einen kleinen Grund, um noch mehr Luftballons steigen zu lassen, denn ubuntuusers.de existiert nun exakt seit 1111 Tagen. Damit konnten wir diese Woche die Phase "3 Rocking Records in 6 Days" erfolgreich abschließen.
ubuntuusers.de wurde am 16. Oktober 2004 von Gründer Sascha, ehemals Sturmkind, aus der Taufe gehoben und wächst seitdem stetig an. Vor einem Jahr hatten wir noch etwas mehr 21.000 Mitglieder - vor zwei Tagen sprengten wir die 50.000er-Marke. Das bedeutet, innerhalb eines Jahres hat sich die Mitgliederzahl mehr als verdoppelt.
Das Wiki ist ebenfalls gewachsen, auch wenn man es dem Seitenzähler auf der Startseite nicht ansehen mag. Vor einem Jahr waren es noch gut 1300 Seiten, die das Wiki-Team pflegen durfte, und nun sind es etwas weniger als 1300 Seiten. Dies liegt an einer geänderten Zählweise, die zum Beispiel Baustellen- und Benutzerseiten nicht mehr mitzählt. Würde man diese Seiten dazurechnen, sind in den letzten 12 Monaten ungefähr 500 neue Wiki-Seiten dazu gekommen.
Das Team von ubuntuusers.de dankt natürlich der ganzen ubuntuusers-Community, ohne die das deutschsprachige Forum und Wiki längst nicht so erfolgreich wären. Wir hoffen, dass dieser "Trend" anhält und sich immer mehr Leute für Ubuntu begeistern können.
Und falls jemand inzwischen Sorge trägt, dass wir aus dem Feiern nicht mehr herauskommen: Der nächste Termin ist voraussichtlich erst wieder am 16. Oktober 2008, wenn ubuntuusers.de sein vierjähriges Bestehen feiern darf. ;)
Euer ubuntuusers-Team