staging.inyokaproject.org

Ubuntu Wochenrückblick 2011-38

wochenrueckblick_old.png

Der Ubuntu-Wochenrückblick lässt das Geschehen der vergangenen Woche um Ubuntu Revue passieren. Themen dieser Ausgabe sind unter anderem kommerzielle Apps für Ubuntu, das Wallpaper für Lubuntu und die zukünftig unabhängige Infrastruktur des Qt-Projekts. Viel Spaß beim Lesen!

Hinweis:

Ihr könnt dazu beitragen, den UWR zu verbessern. Aktuelle Links für den kommenden UWR sollten in das Pad eingetragen werden, die mit einem selbst verfassten Text erweitert werden können. Ebenso kann im UWR-Forum die Gestaltung des UWR mit diskutiert werden.
Am Montagabend, ca. 20:00 Uhr, bekommt der UWR den letzten Schliff (letzte Texte schreiben, Korrekturlesen, Abstimmungen). Hierzu ist jeder Interessierte herzlich eingeladen.

Audio-Ausgabe

Eine vertonte Version des Ubuntu-Wochenrückblicks stellt RadioTux zur Verfügung: RadioTux

Rund um Ubuntu

Apps bei Ubuntu?

Canonical will Entwickler z.B. durch die Ubuntu App Developer Week dazu bewegen, mehr kleine und leicht zu bedienende Programme, auch Apps genannt, zu entwickeln. Diese sollen dann in das Ubuntu-Software-Center für jedermann entweder kostenlos oder zu einem kleinen Preis von ein paar Euro zugänglich sein. Die Programme zur Implementierung werden dabei weitestgehend vorgeschrieben: Das Projektmanagementsystem Launchpad mit der Versionsverwaltung Bazaar und dazu als Entwicklungsumgebung Quickly. Das alles sind Eigenentwicklungen von Canonical, Alternativen wie Eclipse oder der Qt Creator werden nur kurz behandelt.

Damit scheint es, als gäbe es ein Vorbild für die Firma hinter Ubuntu: Apple. Auch bei dieser war es so, dass anfangs mit (theoretisch) plattforumunabhängigen Mitteln entwickelt wurde, nämlich der Programmiersprache Java. Programme von iOS wurden praktisch nie auf andere Plattformen portiert, bis Apple schließlich eine eigene Sprache einführte und eine Portierung somit so gut wie unmöglich machte.

Das Ubuntu-Software-Center nähert sich immer stärker dem App Store von Apple an, berücksichtigt man Ubuntu One und den Ubuntu Desktop mit eigenen Schnittstellen, wird Ubuntu immer inkompatibler und kommerzieller, verglichen mit klassischen Linuxsystemen.

Ob sich Canonical durch diese Strategie mit dem Linux-Desktop auf einem guten Weg befindet, wird die Zukunft zeigen.

Quellen: heise, bejonet (Blog)

Neues von Oneiric Ocelot und Unity

Wallpaper für Lubuntu bekannt

Die Wallpaper für Ubuntu mit der Desktopumgebung LXDE, auch Lubuntu genannt, sind jetzt bekannt. Lubuntu ist ab dem Release von Oneiric ein offizielles Derivat von Ubuntu. Alle Wallpaper sind dabei in blauen Tönen gehalten. Ein Archiv mit allen Bildern kann man hier 🇬🇧 herunterladen, wobei sich diese dann unter /usr/share/lubuntu/wallpapers befinden und auch nur mit einer maximalen Breite von 1280 Pixeln. Alternativ findet man auch drei von ihnen (in höheren Auflösungen) auf flickr: Lubuntu Moth, Natty Bug und Glass beauty.

Quelle: OMG! Ubuntu! 🇬🇧

Anleitungen und Neues aus der Blogosphäre

Achtung!

Im UWR werden Links zu Fremdquellen und Fremdpaketen gesetzt. Diese können das System gefährden. Die Benutzung fremder Quellen für Software sollte nach Möglichkeit auf das Notwendigste beschränkt werden, da sie einige gravierende Nachteile mit sich bringen.

  • Suche nach einem Countdown Banner für Ubuntu 11.10
    Quelle: OMG! Ubuntu! 🇬🇧

Neues aus der Linux-Welt

Gemeinnützige Organisation für Infrastruktur des Qt-Projekts

Qt wird demnächst auf qt-project.org zu finden sein. Auf dieser Domain werden die Webseite, ein Wiki, ein Mailserver, der Quellcode und weitere Infrastruktur ihren Platz erhalten; der Bugtracker wird später folgen. Verwaltet wird all dies durch eine noch zu gründende gemeinnützige Stiftung, die jedoch auf die Entwicklung keinen Einfluss hat. Diese wird zukünftig durch das Qt Governance Model bestimmt, mit dem Ziel, die Entwicklung offener zu gestalten. Gegenwärtig arbeiten 15 Prozent der ursprünglichen Maintainer nicht bei Nokia, in Zukunft sollen es mehr sein. Spätestens am 17. Oktober, kurz vor dem Qt Developer Day, sei alles fertiggestellt.

Quellen: Golem, heise

Was sonst noch geschah:

  • Veröffentlichungen:

  • Nachrichten:

    • Opera bekommt GTK3-Unterstützung
      Quelle: OMG! Ubuntu! 🇬🇧

    • Gummersbach ist mit der laufenden Linuxmigration bereits bei 70%
      Quelle: Pro-Linux

    • Gewinner des Creative-Commons-Musikwettbewerb stehen fest
      Quellen: heise, Golem,

    • Intel will Universitäten mit 2,5 Millionen US-Dollar, zur Entwicklung von Open Source Software, unterstützen
      Quellen: Golem, heise, Pro-Linux

    • Russische Regierung an ReactOS interessiert
      Quelle: Pro-Linux

    • Vor 20 Jahren wurde die Version 0.01 von Linux veröffentlicht
      Quelle: heise

    • OpenSuse Conference in Nürnberg beendet
      Quelle: heise

    • Inferno OS läuft auf Android-Smartphones
      Quelle: Golem

    • Android spricht Deutsch
      Quelle: ZDNet

    • Schweizer Open Source Award 2011 verliehen
      Quelle: Pro-Linux

  • Berichte:

    • Software zum gemeinsamen Entwerfen von Open-Source-Hardware
      Quelle: Golem

    • Unterschiede zwischen OpenSource- und kommerzieller Variante bei MySQL vergrößern sich
      Quellen: heise, Golem

Spielecke

Xonoitc in Version 0.5 erschienen

Xonotic als eine Alternative zum Ego-Shooter Nexuiz ist in Version 0.5 erschienen. Diese bietet ein angepasstes Gameplay, verbesserte Grafik, neue Karten und erstmals (experimentelle) Fahrzeuge. Das Projekt entstand durch Unstimmigkeiten mit dem Nexuizgründer Lee Vermeulen, weil er den Namen und die Rechte an der Domain nexiuz.com an ein Spielstudio, das ein kommerzielles Nexuiz für die Playstation 3 entwickelt, lizenziert hat. Aus diesem Grund baut Xonotic auch auf der selben Grafik-Engine wie Nexuiz auf, es will sich aber dennoch durch konsistenter Grafik, bessere Animationen und eigene Musik, sowie klügeren Bots unterscheiden.

Achtung!

Fremdquellen können das System gefährden. Die Benutzung fremder Quellen für Software sollte nach Möglichkeit auf das Notwendigste beschränkt werden, da sie einige gravierende Nachteile mit sich bringen.

Wer das Spiel daher einmal ausprobieren will findet auf der Xonotic-Homepage 🇬🇧 ein Archiv zum Download 🇬🇧. Dort findet man auch weiter Informationen zum Spiel, beispielsweise Trailer 🇬🇧.

Quelle: Golem

Hardwareecke

Android auf x86-Architektur

Auf dem Intel Developer Forum zeigte die Firma Intel ein erstes funktionstüchtiges Smartphone, das mit Android auf einem Intel Atom SoC läuft. Dieser stammte aus der nächsten Prozessorgeneration Medfield. Android ist eigentlich nur für ARM-CPUs ausgelegt und wird schon seit längerem von Intel und dem Android-Entwickler Google auf die für PCs übliche Architektur portiert. Verwunderlich ist aber, dass es schon eine funktionierende Version gibt. Das Präsentationsgerät lief mit Android 2.3, unbekannt sind jedoch die genaueren technischen Daten und von welchem Hersteller das Gerät stammt. Letzteres ist eigentlich unüblich. Auf den Markt werden Smartphones mit dem Intelchip in der ersten Jahreshälfte von 2012 kommen, so der Intel-Chef Paul Otellini.

Quellen: heise, heise, Golem, TecChannel

Internes

Neues aus dem Wiki

Artikel suchen Autoren

Artikel Zielgruppe Beschreibung Hardware-Voraussetzungen
Baustelle/Verlassen/convert2audio Audio-Experten Internet-Livestreams in unterschiedliche Formate umwandeln /
Baustelle/Verlassen/Multiseat Mehrplatzrechner-Experten Einen Rechner mit mehreren Personen nutzen mindestens zwei Monitore, Tastaturen und Mäuse

Vorschläge für weitere Wiki-Artikel findet man unter Wiki/Ideen. Vor dem Ändern eines Artikels sollte man sich jedoch noch in der Diskussion zum Artikel melden.

Quellen: verlassene Baustellen, Fehlerhafte Artikel, Ausbaufähige Artikel, Artikel für die Qualitätssicherung

Tester gesucht

Jeder Benutzer kann sich am Wiki beteiligen und ungetestete Artikel mit seiner aktuellen Ubuntuversion testen.

Bearbeitete und neue Artikel

  • ICQ – Weit verbreiteter Instant Messaging-Dienst mit gleichnamigen Client

  • CellWriter – Ein Programm, welches handschriftliche Eingaben in Tastatureingaben umwandelt

  • Spiele/Railroad Tycoon II – Wirtschaftssimulation einer Bahngesellschaft

  • Spiele/Minecraft – Installation und EInrichtung des kommerziellen Open-World-Spiels

  • Bazaar – von Canonical entwickelte Versionsverwaltung, eingesetzt u.a. bei Launchpad 🇬🇧

Quelle: ubuntuusers.de Wiki

Treffen und Veranstaltungen

Termine vom 20.09.2011 bis 02.10.2011
Name Ort Datum Uhrzeit
Ubuntu-Stammtisch Erfurt Erfurt, Osteria Il Ponte Wenigemarkt 2 Di, 20.09.2011 18:00 Uhr
Anwendertreffen in Karlsruhe Karlsruhe, kap Mi, 21.09.2011 19:30 Uhr
LUG-Senden/Iller Senden/Iller, Gastsstätte Adler Do, 22.09.2011 20:00 Uhr
Treffen der LUG Erwitte Lippstadt, Nußbaumallee 40 So, 25.09.2011 18:00 Uhr
Treffen der lueneLUG Lüneburg, COMODO Di, 27.09.2011 19:00 Uhr

Hinweis:

Wer seinen Termin hier in der Liste haben möchte, trage ihn in den Kalender ein. Denn nur Termine, die dort stehen, werden in den UWR übernommen, oder ihr tragt eure Termine selbst in den UWR ein.

Mitwirkende

Herzlichen Dank an die fleißigen Helfer, die den UWR mit ihrer Arbeit unterstützt haben.


88x31.png Solange nicht anders gekennzeichnet, stehen die Inhalte dieser Seite unter der Creative-Commons-Lizenz Creative Commons BY-SA (Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 – nicht portiert)

Veröffentlicht von chris34 | 19. September 2011 23:15 | Kategorie: Wochenrückblick | # Fehler im Artikel melden

MarkusHabi

1 20. September 2011 02:02

Tachchen, schön geschrieben. Aber mal eine Frage, ich vermisse eigentlich immer linuxundich.de im UWR. Die hatten auch einen guten Beitrag zur Apps-Manie von Canonical http://linuxundich.de/de/ubuntu/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/ lest ihr das Blog nicht, ich sehe eigentlich nie dass ihr ein Thema von dort aufgreift? Ich denke den Beitrag könnte man in den UWR auch noch verlinken.

Grüße Markus

clocker

Avatar von clocker
2 20. September 2011 09:19

@1: Wurde der Blog nicht rausgenommen?

Danke für den Rückblick 👍

kutteldaddeldu

3 20. September 2011 10:55

@1, @2: Chrissss (der Autor des Blogs und immer noch – trotz Nick-Löschung vor längerer Zeit – mit Abstand der produktivste Ubuntuusers.de-Beiträger) hat den Blog mehr oder weniger von sich aus aus dem Planeten entfernt. (Über die Frage inwieweit mehr oder inwieweit weniger gab es – auch hier – eine längere Diskussion.)

Dass er hier nicht auf dem Radar steht, könnte also falscher nicht sein. 😉

Ryuno-Ki

Avatar von Ryuno-Ki
4 20. September 2011 10:59

@2: Jou, wurde er: Neue alte Regeln für den Planeten - Kommentar 7

Ich mag eigentlich keine Apps haben auf meinem Desktop-Rechner ... Und ein Smartphone besitze ich auch nicht :-/ Quo vadis, Canoncial?

zephir

Avatar von zephir
5 20. September 2011 10:59

Die apptisierung von Ubuntu sehe ich zwar auch nicht unkritisch, das rumhacken auf launchpad, baazar und quickie geht aber in richtung Bashing und FUD.

Alle drei Anwendungen stehen unter einer opensource Lizenz und werden inzwischen längst nicht mehr nur von Ubuntu zur Software Entwicklung eingesetzt. Und ob man eclipse oder quicke als Entwicklungsumgebung nutzt, ist einfach nur Geschmackssache und ändert nichts am Code der damit geschreiben wird. Baazar ist inzwischen sogar teil des GNU Projekt. Das ist Meilenweit von Softwareentwicklung ala Apple entfernt.

Prinzipell fände ich es auch nicht den Untergang des Abendlandes, wenn es kleine kostenpflichtige Spaßprogramme im Software-Center gibt. Klar wird Ubuntu damit noch kommerzieller, aber das es in die Richtung geht ist schon lange klar. Ich mag mein unabhäniges Debian system lieber, auch wenn es nicht so hochglanzpoliert ist. Trozdem würde ich vielen Bekannten Ubuntu empfehlen. Die haben Null interesse an Opensource, lieben ihre mehr oder nervigen apps und haben an ihr Betriebssystem nur den Anspruch das es funktioniert, halbwegs gut aussieht und möglichst wenig ärger macht. Wenn Ubuntu das gleich gut oder besser kann als Windows oder Mac ist das Grund genug. Und das Basissystem ist immer noch komplett OpemSource, es gibt 100sende von freien Anwendungen im Softwarecenter und auch wenn es vieleicht manchmal besser sein könnte, trägt Canonical nicht unwesentlich zum Debianprojekt und der Opensource Softwareentwicklung überhaupt bei.

Nerviger finde ich da nach wie vor das Entwicklungsmodell mit veralteten LTS Versionen und halbjährlichen Neuerscheinungen, wo ständig ihrgendeine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, und dafür oft bewährte Dinge nicht mehr (richtig) funktionieren. Das ist in meinen Augen überhaupt nicht DAU tauglich.

The-Raven

Avatar von The-Raven
6 20. September 2011 11:50

@5: Zu deinem letzten satz: Das hat noch ganz andere konsequenzen. Man bedenke z.B. das nun mit unity grosse teile vom wiki neu gemacht werden müssen. Nun hat man kde, gnome, xfce, lxde und unity, das macht es weder übersichtlich noch einfach, vor allem für das wiki. Aber die entwicklung von ubuntu geht halt immer mehr weg vom pc und mehr in richtung tablet.

clocker

Avatar von clocker
7 20. September 2011 13:20

@3: Wusst ichs doch 😛

dinex9r

8 20. September 2011 15:08

Das kam vlt. zu kurzfristig für den UWR, ist aber doch wichtig, find ich 😀

http://www.indiedb.com/groups/desura/news/desura-linux-beta-launch/

katze_sonne

Avatar von katze_sonne
9 20. September 2011 15:23

@7: Es ging dabei aber eher um die Flattr-Links in seinem RSS-Feed für den Planeten als um irgendwelche Verlinkungen im UWR. Dagegen würde meines Wissens nichts sprechen 😉 Aber dafür müsste dann halt auch jemand im UWR mitmachen und ihn verlinken 😉

burli

Avatar von burli
10 20. September 2011 15:37

Wieso wird jetzt hier im UWR schon angefangen und Ubuntu mit Apple verglichen? Das ist echt unangebracht.

Es mag zwar sein, dass die Werkzeuge für die Entwicklung von Canonical stammen, aber ob die Anwendungen später nur im Ubuntu Store auftauchen ist wohl immer noch Sache der Entwickler. Kein Entwickler ist gezwungen, die Programme so zu entwickeln, dass sie nur unter Ubuntu laufen. Im Gegensatz zu Apple lassen sich die Programme im Linux Umfeld deutlich leichter verteilen.

Canonical schafft nur eine Infrastruktur. Wie sie genutzt wird hängt von den Programmierern und von den Usern ab. Wenn die Programmierer auf einmal Geldgeil werden und für eine Furzapp 4,99€ haben wollen und die User dafür auch noch zahlen, was kann Canonical dann dafür?

tomtomtom

Supporter

Avatar von tomtomtom
11 20. September 2011 16:54

@10: Liegt vielleicht daran, dass das für $USER oberflächlich immer mehr nach Apple aussieht. 😉

Mir ist das relativ egal, ich hatte noch nie das Software-Center installiert, man braucht es schließlich nicht. 😉

MarkusHabi

12 21. September 2011 18:13

Da scheints ja ein paar Animositäten zu geben, sorry das war mir nicht bekannt. Der Planet hat doch nichts mit dem Ikhaya und dem UWR zu tun, oder? Mein Hinweis sollte sich einfach nur drauf beziehen einen möglichst guten UWR zu erstellen und wenn da ein viel gelesenes Linux-Blog nicht auftaucht, dann wundert mich das einfach stark. Manchmal kommts mir halt so vor als ob die Linux-Welt des UWR nur aus OMG!Ubuntu, Heise und Golem bestehen würde.

Markus

ingo2

Avatar von ingo2
13 21. September 2011 18:41

@11:

Mir ist das relativ egal, ich hatte noch nie das Software-Center installiert, man braucht es schließlich nicht. 😉

Ich brauche das auch nicht, es hat zumindest 2 gravierende Nachteile:

1. das Update des xapian-index frißt einen Haufen Resourcen - wozu??

2. Habe letzhin bei einem Bekannten mal was über das SW-Center installiert: grausam, da hat man keinerlei Info, welche Abhängigkeiten alle nachgezogen werden (könnte sogar 1/2 KDE-Desktop sein), keine Info über das Paket an sich, Abhängigkeiten, ... Keine Möglichkeit, einfach abzulehnen.

apt-get, dpkg und synaptic - das sind ordentliche Tools!

kutteldaddeldu

14 21. September 2011 23:16

@12: Ich hatte deinen ursprünglichen Beitrag falsch verstanden – und ihn tatsächlich eher auf die Aufnahme von Linuxundich in den Planeten bezogen. (Und insofern stimmt – soweit ich das von außen überblicken kann und soweit sie u.a. auf meinem themaverfehlenden Beitrag beruht – wohl deine Schlussfolgerung nicht, dass es hier im UWR Animositäten gegen Chrissss gäbe.)

Ryuno-Ki

Avatar von Ryuno-Ki
15 22. September 2011 08:55

@13: Stimmt auffallend - nur bin ich zu faul, mir jedes Mal die Paketnamen zusammen zu suchen ...

Im Software-Center suche ich einfach nach dem Namen des Programms und klicke auf installieren 😉

Wobei ich natürlich auch so vorgehen könnte, dass das SW-Center nur zur Recherche verwendet wird ...

Der xapian-index stellt die Paketlisten zusammen, oder wozu dient er?

Ro0Kie

Avatar von Ro0Kie
18 22. September 2011 09:56

@12: vergiss Pro-Linux nicht^^

ingo2

Avatar von ingo2
19 22. September 2011 13:21

@15: Der xapian-index versorgt - zumindest unter Lucid - nur das software center und die Schnellsuche (Feld in der oberen Leiste) in Synaptic. Unter Lucid habe ich das de-installiert, das hat keinen Einfluß auf die Standard-Suchfunktion in Synapic.

Ich nehme mal an, der xapian-index ist auch der Grund dafür, daß Aktualisierungen nicht gemeldet werden wenn das Gerät im Batteriebetrieb ist (CPU-Last).

Ob das aktuell immer noch so ist, kann ich nicht sagen (bin jetzt bei Squeeze), ich glaube, in neueren Ubuntu-Versionen nutzt auch der update-manager die Datenbank und zeigt keine Paketnamen mehr an?

Ryuno-Ki

Avatar von Ryuno-Ki
20 23. September 2011 10:32

@19: schrieb:

Ich nehme mal an, der xapian-index ist auch der Grund dafür, daß Aktualisierungen nicht gemeldet werden wenn das Gerät im Batteriebetrieb ist (CPU-Last).

Kann ich nicht beurteilen, habe nur einen Stand-PC ^^"

Na ja, hab ja noch ein wenig Zeit, mir das Vorgehen bis zur nächsten LTS zu überlegen ...