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freiesMagazin 06/2010 erschienen

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Heute ist die Juniausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 06/2010

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  • Ubuntu 10.04

  • Das Grmlmonster und seine Zähne

  • Haiku – Eine Alternative für den Desktop

  • Welches Betriebssystem ist das richtige für Netbooks?

  • Käferalarm! – Was tun bei Bugs?

  • Der Mai im Kernelrückblick

  • Kurztipp: Verschlüsselt installieren

  • Kurztipp: Unicode-Zeichen in LaTeX nutzen

  • CouchDB – Datenbank mal anders

  • Projektvorstellung: einfachJabber.de

  • Rezension: Typo 3 – Das Praxishandbuch für Entwickler

  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

Downloads

Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen Mobil-Ausgaben. Auf der Magazin-Seite können die letzten drei Ausgaben von freiesMagazin abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im Archiv.

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Veröffentlicht von Keba | 6. Juni 2010 16:15 | Kategorie: Allgemeine Nachrichten | # Fehler im Artikel melden

Polix

Avatar von Polix
1 6. Juni 2010 20:07

Hmm mit ein wenig Verspätung aber mit interessanten Inhalt! 👍

C-Y-R-U-S

Avatar von C-Y-R-U-S
2 7. Juni 2010 10:01

Echt Klasse der Artikel über Haiku. Ich habe damals mal mit Zeta RC2 rumgespielt, weil mir BeOS schon immer gefallen hat, aber irgendwie den Anschluss verpasst und Haiku nie wirklich beachtet. Hab mir sodann gleich das Virtualbox Image gezogen. Ist ja schon mal Wahnsinn, wie schnell das startet. Bin gespannt, was da noch so kommt.

Pollix

Avatar von Pollix
3 7. Juni 2010 20:34

Sind ja einige interessante Artikel. Ich find den über Haiku auch echt gut. Obwohl oder weil ich es auch noch nie benutzt habe (auch kein BeOS), ist das für mich interessant, zumal das doch etwas Neues für mich ist. Wers vll. auch ma testen.

leszek

Avatar von leszek
4 8. Juni 2010 00:08

Der Haiku Artikel ist klasse wie ich finde, bis auf ein paar kleine Ungenauigkeiten. (wohl teilweise auch gewollt 😛) Koffice 2.x gibt es z.B. als moderne Office Suite(auch wenn einige Haiku Entwickler meinen das sei Teufelswerk) auch bereits für Haiku und Pixel32 bzw. Pixel wäre als professionelle Bilderbearbeitung auch zu nennen (auch wenn der Port schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, kann es sich immer noch mit Gimp und Photoshop messen).

Schade das im Artikel, der Link zur DeBug fehlt. Die Deutsche Be User Group : http://www.beusergroup.de wo man mehr Infos zu Haiku und BeOS bekommt und das auch auf deutsch. Ebenso sind die IRCs #haiku-de und #beos.de erwähnenswert gewesen.